Beschreibung
Paul Thierry – „Chanel – Summer Love“
Unikat | Mischtechnik auf Leinwand mit Epoxid-Finish | signiert | 120 × 120 cm
Mit „Chanel – Summer Love“ präsentiert Paul Thierry ein farbintensives Unikat, das Motive aus Mode, Natur und Popkultur miteinander verbindet. Das quadratische Werk misst 120 × 120 cm und wurde in Mischtechnik auf Leinwand ausgeführt. Ein Epoxid-Finish überzieht die Oberfläche und verleiht der Arbeit eine glatte, glänzende Wirkung.
Im Zentrum der Komposition steht ein großformatiger, stilisierter Parfümflakon. Seine Konturen sind überwiegend in Schwarz, Weiß und Grau angelegt. Der Flakon wird durch transparente Bereiche und spiegelnde Elemente in die umliegende Darstellung eingebunden. Auf seiner Vorderseite befindet sich der in roten Großbuchstaben ausgeführte Schriftzug „SUMMER LOVE“. Ein kleines Herzsymbol am Flaschenverschluss ergänzt die Gestaltung.
Den Flakon umgibt eine dicht aufgebaute tropische Pflanzenwelt. Hibiskusblüten in Rot, Pink, Orange und Weiß treffen auf großflächige Blätter in verschiedenen Grün- und Grautönen. Orchideenähnliche Blüten, Monstera-Blätter und Palmengewächse verteilen sich über die gesamte Bildfläche. Mehrere farbenprächtige Schmetterlinge ergänzen das florale Motiv. Der schwarze Hintergrund hebt die kräftigen Farben deutlich hervor und sorgt für starke Kontraste.
Paul Thierry arbeitet mit klar abgegrenzten Flächen, grafischen Konturen und übereinanderliegenden Bildebenen. Einzelne malerische Spuren und unregelmäßige Linien lockern die präzise angelegte Komposition auf. Das Epoxid-Finish intensiviert die Farben, erzeugt eine reflektierende Oberfläche und verstärkt die räumliche Wirkung der verschiedenen Motivschichten.
Das quadratische Format und der zentral positionierte Flakon verleihen dem Werk einen ausgewogenen Aufbau. Zugleich entsteht durch die Vielzahl der Blumen, Blätter und Schmetterlinge eine dichte, lebendige Gesamtwirkung. „Chanel – Summer Love“ ist signiert und als Unikat ein eigenständiges Original innerhalb des künstlerischen Schaffens von Paul Thierry.







